CDU Mönchengladbach verurteilt den Angriff auf das queere Zentrum
17. April 2026
Die CDU Mönchengladbach verurteilt den Angriff auf das queere Zentrum in unserer Stadt auf das Schärfste. Das schreiben die Vorsitzenden der Kreispartei und Ratsfraktion, sowie die Abgeordneten aus Bundestag und Landtag - Vanessa Odermatt, Jochen Klenner, Fred Hendricks und Dr. Günter Krings in einer gemeinsamen Erklärung.
"Ich habe mit der Vorsitzenden des Queeren Zentrums Heike Kivelitz persönlich
gesprochen, unsere Solidarität unterstrichen und Unterstützung angeboten. Wir werden auch an der geplanten Mahnwache am Samstag teilnehmen", berichtet der Kreisvorsitzender der CDU und Landtagsabgeordnete Jochen Klenner. Gefreut habe ihn die Welle der unterstützenden Worte und Gesten, über die Kivelitz im Gespräch berichtete: "Die Täter wollten Spaltung und wir erleben Zusammenhalt. Das macht deutlich: Wir lassen uns nicht einschüchtern - das ist ein Sieg von Freiheit und Gemeinsamkeit über Angst und Drohungen."
ERKLÄRUNG DER CDU MÖNCHENGLADBACH
"Die eingeworfene Scheibe und insbesondere das aufgebrachte Hakenkreuz sind nicht nur Sachbeschädigung, sondern Ausdruck von Hass, Intoleranz und einer zutiefst menschenverachtenden Haltung. Solche Taten greifen die Würde von Menschen an und stellen einen Angriff auf die Werte unseres demokratischen Zusammenlebens dar. Mönchengladbach ist eine offene und vielfältige Stadt. Menschen sollen hier unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität sicher und frei leben
können. Wer versucht, Angst zu verbreiten oder Gruppen auszugrenzen, stellt sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Gerade die Verwendung nationalsozialistischer Symbole ist unerträglich und darf in keiner Weise relativiert werden. Sie ist ein klarer Angriff auf unsere Geschichte, unsere Verantwortung und unsere gemeinsamen Werte.
Wir stehen solidarisch an der Seite der queeren Community in Mönchengladbach und danken allen, die sich tagtäglich für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander einsetzen.
Jetzt gilt es, diese Tat konsequent aufzuklären und die Verantwortlichen zur
Rechenschaft zu ziehen. Gleichzeitig bleibt es unsere gemeinsame Aufgabe, Haltung zu zeigen – für ein Mönchengladbach, in dem Hass und Extremismus keinen Platz haben.
Jochen Klenner, Vorsitzender Kreispartei
Fred Hendricks, Vorsitzender Ratsfraktion
Dr. Günter Krings, Mitglied des Bundestags
Vanessa Odermatt, Mitglied des Landtags
Michael Schmitz, Sprecher Sozialausschuss
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

